Bei der Pulverbeschichtung handelt es sich um ein Oberflächenveredelungsverfahren, bei dem die Oberfläche des Metalls oder Materials mit trockenem Pulverlack beschichtet wird, der anschließend für eine bestimmte Zeit bei hoher Temperatur ausgehärtet wird, wodurch eine harte und zähe, gleichmäßige Schutzschicht entsteht.
4. Vorbehandlung / Grundierung (optional)
Trägt eine Konversionsbeschichtung oder Grundierung (z. B. phosphat- oder chromatfreie Grundierung) auf, um die Korrosionsbeständigkeit und die Pulverhaftung zu verbessern.
5. Pulverapplikation
Sprüht elektrostatisch trockenes Pulver (thermoplastisch oder duroplastisch) gleichmäßig auf die Stahloberfläche.
Die elektrostatische Aufladung sorgt dafür, dass das Pulver gleichmäßig auf dem Substrat haftet.
6. Aushärten / Backen
Stahlteile werden in einem Härteofen (typischerweise 160–200 °C) für eine bestimmte Zeit erhitzt.
Das Pulver schmilzt und bildet eine glatte, durchgehende und haltbare Beschichtung.
3. Stromversorgungs- und Kommunikationsausrüstung
Eisentürme, Lichtmasten, Transformatorenstützen.
Verbessert die Witterungsbeständigkeit und erhält das ästhetische Erscheinungsbild über die Zeit.
4. Industrie- und Wohngeräte
Maschinen, Regale, Möbel und Haushaltsgeräte.
Bietet eine glatte, strapazierfähige Oberfläche, die kratzfest, abriebfest und farbbeständig ist.